Träume

Ein Klartraum oder auch luzider Traum (von lat. lux, lūcis „Licht“) ist ein Traum, in dem der Träumer sich dessen bewusst ist, dass er träumt. Im Verlaufe eines Monats erlebt dies mehr als jeder Vierte in der Bevölkerung zweimal oder öfter.[1] Die wissenschaftliche Erforschung des luziden Träumens hat gezeigt, dass das bewusste Träumen und die Fähigkeit zum willentlichen Steuern von Trauminhalten erlernbar sind. Ein Mensch, der gezielt Klarträume erleben kann, wird auch Oneironaut genannt (von griechisch: oneiros, „Traum“ und nautēs, „Seefahrer“).

Wenn viel um mich herum geschieht…höre ich gar nicht mehr auf zu träumen…ja wir träumen immer, aber wissen es eben nicht….die Erinnerungen daran können uns aber beeinflussen. Deswegen habe ich jetzt den luziden Traum gewählt.

Es ist erlernbar. Ist das nicht genial? Weg mit den Albträumen und her mit dem Urlaubstraum oder?

Das sind die Merkmale:

  1. Der Träumer ist sich darüber im Klaren, dass er träumt.
  2. Der Träumer ist sich über seine Entscheidungsfreiheit im Klaren.
  3. Das Bewusstsein ist klar, es gibt keine traumtypische Verwirrung oder Bewusstseinstrübungen.
  4. Die Wahrnehmung der fünf Sinne ist wie im Wachzustand.
  5. Es besteht Klarheit über das Wachleben, also darüber, wer man ist oder was man sich für den Klartraum vorgenommen hat.
  6. Nach dem Traum gibt es eine klare Erinnerung.
  7. Der Träumer ist sich über den Sinn des Traums im Klaren.

Es ist schon einige Jahre her, da haben mich echt viele negativen Gedanken, besonders beim zu Bett gehen, in einen so genannten Negativkreislauf gezogen. Na klar…Albträume waren mein ständiger Begleiter…irgendwann lag ich wach da…geplagt…und überlegte mir an etwas positivem zu denken….ich habe mir regelrecht Bilder ausgemalt und hatte Spaß dabei…und meine Träume verliefen gut…und auch bevor ich vollbepackte Tage hatte, habe ich das gemacht und meine TRÄUME verliefen harmlos und schön. Träume ich nämlich schlecht, kann es durchaus sein, das mein Tag, zumindest der Beginn davon, mies verläuft….aber ich bin ja am Hebel und kein anderer…ich mache diesen Kreislauf und kein anderer….also warum dann nicht einen positiven?

Die unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten der Traumumgebung im Klartraum eröffnen dem Träumer verschiedene Optionen:

Paul Tholey nutzte Klarträume systematisch, um komplexe Bewegungsabläufe zu erlernen. Damit war es ihm möglich, auch körperlich anspruchsvolle Sportarten wie z. B. Skateboard, Kunstrad und Snowboard im Traum zu „trainieren“ und damit antizipatorisch für den Wachzustand vorzubereiten bzw. Erlerntes durch Traumwiederholungen zu perfektionieren. Neuere Forschung gibt es hier von dem Sportwissenschaftler Daniel Erlacher[21]

Die Behandlung von Albträumen ist ein weiteres Einsatzgebiet von Klarträumen. Diese führen bei unerfahrenen Träumern auch oftmals zu den ersten Erlebnissen der Luzidität. Celia Green und Stephen LaBerge haben Fälle belegt, in denen sich der Träumer durch einen Albtraum seines Traumzustandes bewusst wurde und dadurch den weiteren Traumverlauf – zumindest in Ansätzen – in eine positive Richtung lenken konnte. Inzwischen wurden Techniken entwickelt, die die angesprochenen persönlichen Konflikte, die im Traumgeschehen als beängstigend wahrgenommen werden, durch den Klartraum in positive, persönlichkeitsintegrierende Auflösungen wandeln können. Daraus ziehen sie den Schluss, dass Klarträume u. a. auch begleitend zur psychotherapeutischen Behandlung von Patienten eingesetzt werden können, die unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden, wenn sie nach einem traumatisierenden Erlebnis von Albträumen geplagt werden.

Ausgehend von der Annahme, dass alle Bestandteile eines Traums und damit auch die eines Klartraums Bewusstseinsbestandteile sind, kann ein Träumer in dialogischer Form mit sich selbst in Kontakt treten,[22] Traumfiguren nach ihrer Bedeutung im Traum oder nach dem Sinn des Traumganzen befragen und damit sogar aktive Traumdeutungen im Traum selbst vornehmen. Der fortgeschrittene Klarträumende schafft sich damit eine „Metaposition“ innerhalb des Traums, von der er über seine Position im Traum reflektieren kann.

Gelenkte Klarträume können zur Lösung von „verdrängten“ bzw. „unbewussten“ persönlichen Konflikten oder Problemen beitragen. Da es sich bei den Inhalten von Klarträumen jeweils um subjektive phänomenale Weltsichten handelt, sollten dort gefundene Lösungen im Alltag und im Wachbewusstsein kritisch überprüft werden, wenn sie im Wachzustand angewendet werden sollen.

Zu den Techniken findest du hier einiges:

https://de.wikibooks.org/wiki/Klartraum:_Techniken#Techniken

Als ich anfing diesen Artikel zu schreiben, wusste ich noch gar nicht, was alles auf mich zukommt. Es ist sooo interessant!

Also…ja du kannst deine Träume im Schlaf beeinflussen!

Ich bisher mit: Meditation/Yoga, keine Nachrichten oder negatives Gerede, Selbsthypnose,……viele Kulturen haben ihre Möglichkeiten entdeckt…..Les dich rein! Schamanisch, Buddhistisch….ich liefere nur den Anreiz und du findest deinen Weg hinein…

Aber vergiss nicht:

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!

Ja es ist wichtig was nachts in dir geschieht! Aber wenn du es mehr genießt zu schlafen, als im Wachzustand zu sein, solltest du deine positiven Träume verwirklichen…beweg deinen Hintern vom Bett raus! Tu was damit du beides genießen kannst! Dafür brauchst du auch keine Anleitung, außer das du das machen sollst, was dich zum Strahlen bringt!

Also gute Nacht und guten Tag ihr Lieben,

Anny

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s