Verrückt

In den letzten Tagen, muss ich wirklich gestehen, war ich hier nicht anwesend….ich hatte zu lernen, ich hatte dazu zu lernen….was auch immer wichtiger für meinen Alltag sein wird: Welche Nahrung passt zu mir?

….ich möchte nicht einfach nur zB nach Lust und Laune essen…ich möchte mir eine Bewusstheit dafür aufbauen….

gestern sah ich einen Livestream über Vegan lebende Menschen verschiedener Positionen/Arbeitsverhältnissen……sehr interessant!

Ich werde ständig darauf gestoßen…regelrecht….das was ich Ernährung betiteln kann, gibt mir schon lange nicht mehr dieses angenehme Gefühl von Sättigung und Wohlbefinden…es fehlt etwas oder es ist immer etwas zu viel………..entweder fühlt sich der Magen übervoll und unangenehm an oder leeeeer. Dabei dachte ich, gesund zu essen! Die Kombination ist aber nicht gut!

Ich möchte nur ungern auf etwas verzichten, auf Fleisch und Fisch verzichte ich zu 99 Prozent…Milchprodukte werden bei mir auch immer weniger…..deswegen entschied ich mich, mich besser zu informieren, zu schauen wie das überhaupt geht (Vegan leben), und ob es zu mir passt…..wo es die Produkte gibt und was wichtig für diese Ernährung ist.

Wie ich jetzt dazu kam: Eine Woche vor der monatlichen Periode, geht es mir entweder Gefühlsmäßig wie in einer Achterbahn oder es kommen Panikattacken mit anderen Beschwerden dazu.

Ich habe nachgelesen mit was das alles zusammenhängen kann…unter anderem: falsche einseitige Ernährung!

Besonders zu dieser Woche vor der Periode…..hier schmerzt entweder der Oberkörper, die Beine, das Gemüt ist down…………….durch einige Informationen stoß ich dann auf logischerweise Magnesiummangel, Eisenmangel und Serotoninmangel……..als ich an genau diesen dreien gearbeitet hatte, ging es mir wesentlich besser! Ich mache etwas für mein Wohlbefinden! Am Freitag bin ich bei meiner Ärztin. Da spreche ich sie an wegen einem großen Blutbild. Ich möchte wissen, wie es sich dann verändert. Ich brauche es schwarz auf weiß…so bin ich nun mal!

Wie schaut es bei euch denn so aus? Tipps? Ideen hierzu?

Ich bin bereits auf einigen Blogs unterwegs und Rüdiger Dahlke kenn ich auch. Leonardo Di Caprio soll jetzt ja auch ein Film rausgebracht haben.

 

LG Anny

30 Gedanken zu “Verrückt

  1. Also Ernährung kann einen verrückt machen – Monat für Monat propagieren Ernährungswissenschafter was anderes.. Trotzdem möchte ich dich bestärken da dran zu bleiben, du fühlst dich ja irgendwie unwohl und ich glaube auch wie du, dass Ernährung generell eine große Rolle spielt. Ich hatte ja immer Migräne und deshalb hab ich auch immer wieder was ausprobiert – Milch weglassen, Gluten weglassen, Histamin weglassen und Fleisch lass ich aus ethischen Gründen ohnehin weg.
    Derzeit hilft mir wirklich: Zucker weglassen 🙂 🙂 Dazu trinke ich sehr viel, nehme Probiotika und abends Heilerde. Das ist das erste Mal, dass ich sagen kann, dass es was bringt… Nach meinem Empfinden hilft mir die tägliche Meditationspraxis auch, etwas konsequenter zu sein und mehr in meinen Körper hineinzuspüren. Daher auch meine Empfehlung: Folge keinem Konzept, sondern achte darauf, was dir gut tut und meide, was dir nicht gut tut. Was einem hilft/bzw. schadet, muss beim andern nicht auch unbedingt helfen oder eben schaden. Für mich gilt: Regional, saisonal und bio. Manche steigen auf vegan um und haben dann plötzlich verstärkt Produkte auf ihrem Teller, die um die halbe Welt gereist sind. Ich wünsche dir, dass du das Richtige für dich findest und du mit deiner Verdauung und deinem Wohlbefinden bald wieder ganz zufrieden sein kannst! :-* Spannendes Thema, die liebe Ernährung…

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    1. Nach Konzept ist fürs erste ja hilfreich, dann kann man evtl besser abwägen wie gut man was verträgt..wollte das schon immer mal machen…das positive ist…mein Partner unterstützt mich da völlig! Hauptsache ich finde einen passenden Weg….hab mir bestimmte Säfte wie Karottensaft, Grapefruitsaft schon mal raus gesucht…ich bin ja so gar nicht ein Safttrinker außer von der eigenen Presse….sehr geil…und eben alles an Nüssen, Linsen, etc. …..ich fdang da langsam an…haben ja schließlich noch einiges im Kühlschrank was gegessen werden muss,….das mit den Produkten ist für mich persönlich immer schwierig einzuschätzen….was etwas saisonal ist….muss mir das endlich mal ausdrucken…gibts ja in Hauf im Internet.Finde wir alle sind verantwortlich etwas an dieser verrückten Esskultur zu ändern! Wenn ich mehr Infos habe, gebe ich sie gerne weiter. Ich stehe ja noch am Anfang der Reise meine Liebe 😉

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  2. Eisenmangel ist bei den meisten Frauen ein Thema und er bewirkt seltsames. Allerdings gleichzeitig auch Vitamin B zuführen. Ernährung: der Körper erzählt einem ziemlich deutlich, was er braucht – sofern wir ihn hören können und wollen. Sich über die verschiedenen Ernährungsmöglichkeiten zu informieren ist eine gute Sache, und dein Gefühl wird dich schon führen. Bin gespannt…Gruss Erika

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      1. Wir werden sensibler und manchesmal eher traurig, oder eher aggressiv. Hormone sind ein lustiges Völkchen mit überraschenden Launen. Müssen Tränen raus – ok. Ein Wutanfall – ok. Geht vorbei…

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  3. ich glaube, dass jeder sein eigenes Konzept finden muss, was zu ihm passt. Ich mag nicht ohne Fleisch leben, daraus schliesse ich, dass ich es auch brauche, egal ob psychisch oder körperlich. Ich ernähre mich sehr gesund, viel Obst, Gemüse….das übliche Bla Bla…..aber ich höre nur noch auf meinen eigenen Körper, alle Theorien werden ja eh ständig überworfen…..vegan ist für mich eine Modeströmung, die auch wieder vergehen wird 😉

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    1. Mir geht es nicht um Modeströmung, das wüsstest du. Würdest du mich kennen….ich dachte immer ich könnte ohne Fleisch nicht satt werden, aber mit Genuss hatte es da nix zu tun. Und ich habe mal Laktose Unverträglichkeit behandeln lassen und was geändert am Essen und wars dann nicht mehr…trotzdem fühl ich mich schon lange nicht mehr so fit… und das kotzt mich an….und das Ernährung auf die Psyche schlagen kann wusste ich zwar schon länger. Aber es kam jetzt erst richtig bei mir an. So möchte ich nicht weiter machen…Vegan leben möchte ich testen wegen dem Essen und Wohlfühlfaktor und nicht weil es diesen Titel bekommen hat….war auch auf einem veganen Treff, hab schon häufig vegan gegessen und das war lecker….im Kopf war es nur gewöhnungsbedürftig…wegen: was darf ich dann überhaupt noch essen?Unsicherheit eben….es gab Zeiten da durfte ich oft keine Milchprodukte essen, wegen Medis, Magen etc. Und da nervte es mich…das es da alternativen gibt, die ähnlich schmecken, fand ich erst Jahre danach, weil da langsam die Regale voller wurden ….immer schön daran vorbei gelaufen..und das was mit den Tieren gemacht wird….könnte ich kotzen…ich hab immer gedacht ich sei tierlieb, und das passte für mich als Kind schon nicht, aber ich aß, weil es mir schmeckte…meine Mama würzt immer sehr gut 😉…und es war mir schon damals als Kind unangenehm da etwas zu sagen….gern hab ich sie nicht gegessen…sie bekamen manchmal ja sogar ein Gesicht für mich……Es gibt Filme, Redner, Texte und Unterhaltungen, die mir die Augen öffneten….jedem das seine…..😉😄😄😄

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      1. Ich habe eine ähnliche Leidensgeschichte. Ich glaube aber auch, dass die Psyche da eine Rolle spielt. Wir sind genetisch gesehen Fleischfresser und wenn man das Bedürfnis hat, sollte man es essen….ich denke, in ein paar Jahren wird man gegen Vegan sein…..aber jeder, wie er will;-)))

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      2. So gesehen sind viele Fleischesser gegen Vegan…hab selbst oft schon miterlebt wie sie entweder belächelt wurden, es dumme fragen gab oder unnötige Kommentare….wir sind genetisch gesehen zuerst Pflanzenfresser gewesen…erst durch die andauernde kälte kam Fleisch hinzu….so als Randinfo….hihi….es ändert sich ständig was, weil wir ständig was ändern an den Nahrungsmitteln….nicht jedes Gemüse und Obst ist gesund …aber da würde ich zu weit ausholen

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      3. Es existiert keine Studie, dass es besser waere……nur viele sind zu unbelesen und haben Mangelerscheinungen;-)

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      4. vielleicht sollten wir wieder auf allen vieren gehen….. ist sicher besser fuer unsere Wirbelsaeule….wenn du evolution diskutieren moechtest 😉

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