Gebärden

Ich fand Gebärden schon immer interessant und wollte es vor Jahren schon mal lernen….weit kam ich nicht, weil ich einfach keine Übungsplattform hatte. Dieses Interview macht neugierig.

Gibt mal Feedback.

Eure Anny

27 Gedanken zu “Gebärden

  1. Ich habe früher mit meiner Tochter Gebärden eingeübt und einiges gelernt. Vor allem über die Sprache. Leider habe ich es nicht weiter verfolgt. Aber ich bin der Meinung, das Gebärdensprache für Menschen mit Downsyndrom geeigneter ist als die Lautsprache…..
    Auf jedenfall nutzt meine Tochter für komplexe Inhalte noch immer Gebärden. Sie lernte erst die Gebärde, dann das Wort.
    Und meine visuelle Wahrnehmung steigerte sich zu der Zeit.

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    1. Wie spannend… Um den Einstieg zu erleichtern (zuerst Gebärde), klar da könnte es absolut sinnvoll sein. Worauf hast du denn besonders geachtet oder ein Augenmerk gehabt (visuelle Wahrnehmung)? Ist da was besonders aufgefallen? Liebe Grüße

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      1. Es gibt ja schon Tendenzen Gebärden für die Sprachentwicklung einzusetzen. Zum Beispiel für Babys….oder die sogenannte Lautbegleitende begleitung. Beim letzteren wird das Wort gesprochen und gleichzeitig gebärdet.

        Ich habe das immer getrennt. Entweder Mundbewegung, Mimik und Gebärde oder das Wort.

        Ich hätte gerne die Sprache gelernt, damals wußte ich ja nicht ob meine Tochter sprechen würde. Aber das wurde uns nicht finanziert.

        Mir ist nur aufgefallen, dass Bedenken bei Hörenden sehr stark sind. Menschen, die mit der Sprache zu tun hatten oder Gehörlose dagegen sahen darin auch die Chance.

        Bei Gebärden wird das gleiche Sprachzentrum aktiviert wie bei der Lautsprache. Da Gebärden und die Mimik aber sehr bildlich sind wird meiner Meinung nach auch das räumliche Feld, der Körper und das Bildhafte stärkerangesprochen.

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    1. Da du ja jetzt eine „Erinnerung“ bekommen hast, kannst du dich ja immer noch dafür entscheiden 🙂 …ich kenn das gar nicht, also das es in Grundschulen beigebracht wird. Ich finde das echt toll!!!!!

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      1. Wir hatten bis zur „Einführung der Inklusion“ u. a. zwei Integrationsklassen mit durchgehend jeweils zwei Lehrkräften und weniger Schülern – das war genial. Eine der Sonderpädagoginnen hatte das initiiert. Manche von uns machen es weiter, aber doch in reduzierter Form aufgrund von Lehrplänen, die mit viel sinnlosem Müll überfrachtet sind. Es gilt also an allen Fronten den Aufstand zu proben zum Besten der Kinder.

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      2. Zum Besten der Kinder sollte immer an oberster Stelle stehen und nicht um sinnloses Ziel-erreichen…. Liebe Grüße und PS: Top Sonderpädagogin

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  2. Man hat übrigens Babys Gebärdensprache beigebracht, sie konnten wesentlich schneller und besser (genauer) kommunizieren als Babys ohne das Training. Es sollte Schulfach sein, finde ich!

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    1. werdenden Mamis könnte sowas auch echt beigebracht werden, so generell…nur bekomm ich im Moment von den Schwangeren ständig gesagt: Ich habe so viele Termine…jetzt schon!…..naja…ich hatte meiner Schwester damals auch ans Herz gelegt so ein Buch zu kaufen und zu testen…aber irgendwie kam es dann nicht dazu….

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