Verantwortung

Wo liegt eigentlich meine Verantwortung?

Für was oder wen bin ich denn überhaupt verantwortlich?

Wer sagt das ich eine gewisse Verantwortung überhaupt trage/n muss? (Arbeitswelt, Familie, Partner…)

Was für eine Qualität hat diese Verantwortung eigentlich?

Übernehme ich zu viel davon? Oder gar keine???

Was brauche ich?

Ist es euch immer klar, ob ihr die richtige Art an Verantwortung (für euch oder andere) übernimmt?

Mir ist schon aufgefallen, dass ich oft eine falsche Verantwortung übernehme…. zum Beispiel Verantwortung von jemand anderem,…ungefragt, … mein Kopf denkt:

Gut für alle Beteiligten! Von wegen!

Aber wer bin ich, dass ich mir das raus nehme?

Wenn es mir auffällt, dann kann ich es loslassen…mittlerweile kann ich mir selbst auch gut Feedback geben 😉 hahaha….

Versteht mich nicht falsch, wenn es darum geht jemanden zu beschützen, dann ist es sinnvoll…aber es wird nun mal auch da angewendet, wo es mehr schadet und jemanden in eine Ecke drängt….naja…Hauptsache ich hab mich durchgesetzt, gell?

Reibereien machen das Leben ja erst so knackig!

Mein stures Ich würde mir jetzt gern Paroli bieten…Pustekuchen….der Zug ist abgefahren ;)….hoffentlich ohne Rückwärtsgang 🙂

 

Liebe Grüße und raus mit euch, der/das Laptop/PC/Handy war jetzt lang genug beschäftigt…. 😉

Anny

 

 

Gestern gelesen und passt so schön…

Wenn die Seele weint

und der Mund schweigt,

spricht der Körper.

Da ich das auch kenne und zu der Spezies gehört habe (und manchmal noch gehöre, bis zu dem Zeitpunkt, dass es mir schneller auffällt und ich aufhöre mich zu kontrollieren):

…die sich Gefühle verbietet, weil sie denkt es wäre unpassend sie raus zu lassen oder ich bin ungehorsam, wenn ich sie raus lasse oder oder…

Verbote machen die Gefühle, nach meiner Erfahrung, einfach nur noch stärker….du deckelst einfach einen vollen Kochtopf, der so lange die Gefühle drin behält, bis er überläuft!

Wenn du jetzt mit dem Satz kommst:

Ich kann nichts dafür!

..Muss ich dich enttäuschen! Denn es sind Muster die du dir aufgrund von Interaktionen mit anderen angeeignet hast…..oder deine eigenen Denkmuster bei z.B. Beobachtungen von deinen ganz persönlichen Alltagshelden, …und meist sind das Muster aus der Kindheit! Wir haben unser Denken schön als Butterbrot eingepackt (wann kann ich es endlich aufessen? So ein Butterbrot ohne was, ist ja nicht gerade ansprechend) und handeln sogar als Erwachsene oft irrational….

So…wenn du jetzt in deinem Kopf bereits schon frägst: Was bitte soll ich jetzt machen? Bekomm ich das denn überhaupt weg, wenn ich das doch schon so lange mitschleppe?

Was geeignet ist:

NLP das Neuro-Linguistische Programmieren … google ruhig weiter für dich, liegt ja auch in deiner Verantwortung etwas dafür zu tun ;)…ich selbst mag das fortgeschrittene NLP… das ist eine effektive Art und Weise, innerhalb kürzerer Zeit, an sich zu Arbeiten….Also ja, ist man gewillt was zu verändern, dann geht das auch! Ich bin ein Beispiel dafür!

Wie viele kochende Töpfe stehen bereits auf dem Herd?

Ändere dein Leben, weil du es ändern willst und nicht weil andere dich aufmerksam machen! Keiner außer du, trägt diesen Körper durch die Welt, kein geringerer als DU, weiß was für ihn gut ist, ja du weißt es, höre hin! Dein Körper braucht Zeit und Ruhe um es dir mitzuteilen!

 

Guten Morgen…in diesem Sinne hahaha……eure Anny

 

PANIK-attacke 2

Also:

Du bist völlig NORMAL und glaub mir: Es gibt viele Menschen wie dich und mich!

Du kannst dir sicher sein, dass viele es verheimlichen! Aus Angst, Scham, Verlustgefühlen….

Genauso sicher kannst du dir sein, das viele das überhaupt nicht kennen oder verstehen können, was vollkommen ok ist! Sie sind entweder irritiert, neugierig oder reagieren abwertend…..und jetzt sage ich dir etwas ganz ganz wichtiges:

Sie reagieren auf deine ENERGIE!

Wertest du dich ab, tun das womöglich auch ein paar  Menschen um dich herum.

Bist du davon irritiert, sind sie es auch.

Das könnte ich jetzt immer so weiter spinnen……

Ich hab es bereits in meiner Pubertät gehabt. In der Schule musste ich häufig an die frische Luft. Manchmal durfte sogar jemand mit. Damals wusste kaum jemand was das ist, auch die Ärzte sagten mir nichts, trotz meiner Erklärungen, denn wenn ich bei Ihnen ankam, war kaum noch irgendein Symptom vorhanden….wenn ich Glück hatte eins 😉 jaja die Simulantin hahaha

Der Gedanke zum Arzt zu gehen, schien mir Sicherheit zu geben als junges Mädel….Lehrer schauten mich dann oft genervt an, gepaart mit Unverständnis…ich wurde sogar mal allein im Krankenzimmer gelassen, mit all meinen Ängsten und Symptomen……im Nachhinein weiß ich…..in genau diesen Momenten waren es auch meine Gefühle…ich verstand nicht und war genervt, sehr sogar…ich war das alles LEID!

Was ich alles ausprobiert hab, als ich dann wusste was ich hatte:

 

  1. Hypnose und angeleitete Meditation
  2. Muskelentspannung
  3. Affirmationen
  4. Geistheiler (nicht zu empfehlen von meiner Seite!)
  5. Filme/Musik die mich zum Weinen oder Lachen bringen sollte/n
  6. Wald (mitunter eins der besten Punkte!)
  7. Reiki plus selbst eingeweiht zu werden
  8. Gesprächstherapie mal 3 (da war ich echt gut altes hervor zu kramen und mir neue Probleme zu machen, da ich ja von der Krankenkasse angehalten war, da jede Woche hin zu gehen……)
  9. Einweisung ins Krankenhaus (Gruppentherapie, Sport, Muskelentspannung, Gestalttherapie…..ganz ehrlich: Ich hatte das Krankenhaus als eine Art zu Hause gesehen, mit Mitbewohnern die ähnlich fühlen….aber das stimmte nicht…keineswegs…)
  10. Atemübungen
  11. Yoga (mit Gesang, Bewegungen, Mudras, Meditation) / Inliner fahren/ Klettern / Rad fahren/ Joggen
  12. Vermeidungsstrategien und Ich-zwing-mich-dahin-Strategien (Klappt nicht!)
  13. Ich packe mir mein Köfferchen! Was brauche ich dann? Erste-Hilfe bei Panik! (Hatte mir eine Zeit lang geholfen! Aber da muss man dann auch den Kopf so frei haben, um zu wissen was man gerade braucht!) Sollte nicht als Dauerzustand angepeilt werden! Hinter Panik steckt mehr!
  14. darüber reden: Wie fühlt es sich an?… so genau wie möglich benannt, ..Menschen direkt angesprochen
  15. Erden (auf dem Boden liegen, sich vorstellen verwurzelt zu sein)
  16. EFT bei einer Heilpraktikerin gelernt (eins meiner größeren Erfolge!)
  17. Coach (mein absoluter Favorit! Kein Wunder das ich das jetzt auch anstrebe!…..): Erden, Übungen fürs Loslassen, Lösungsorientiert, in kurzer Zeit Stabilität rein bekommen, Schamanisches Rasseln, Tagebuch was schön war am Tag etc. ….und das wichtigste:

 

 

Annehmen

Ich nehme mich so an wie ich bin!

Ich nehme die Panik an. Sie ist ok! Sie darf bleiben! Sie hat schließlich einen Grund dazu um mich auf etwas  aufmerksam zu machen!

Keine Verurteilung! Du brauchst eigene Wertschätzung!

Suche die Schuld nicht in anderen oder in den Situationen!

Nur du trägst die Verantwortung was aus deinem Leben wird!

Vertraue!

Liebe all deine Facetten,…. sie machen dich aus! So lange du dich oder andere mit Ihnen nicht schadest, ist es ok!

Panikattacken sind nicht Lebensbedrohlich!

PANIKATTACKEN SIND NICHT LEBENSBEDROHLICH!!!!

SEI LIEB ZU DIR SELBST!

 

Eure Anny

 

PS: Noch eine letzte Frage: Wer hat die Kontrolle in deinem Leben?